
Mit sechs Auszubildenden und drei Dualstudierenden weitet LAUDA im aktuellen Ausbildungsjahr sein Angebot für den Berufsstart junger Menschen deutlich aus.
LAUDA startet mit einem neuen Rekord in das Ausbildungsjahr
LAUDA startet mit einem neuen Rekord in das Ausbildungsjahr
Trotz Corona-Pandemie starten so viele Auszubildende und Studenten wie noch nie diesen Herbst ihre berufliche Karriere bei LAUDA. Der Weltmarktführer für exaktes Temperieren aus dem Taubertal bildet ab 1. September sechs Auszubildende und ab 1. Oktober drei Studenten aus, 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Den jungen Leuten eröffnet LAUDA damit beste Chancen für ihre Zukunft: Das Familienunternehmen mit mittlerweile 520 Mitarbeitern garantiert eine Übernahme nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung. Möglich wird es durch die Planung des Personalbedarfs für die kommenden Jahre im Zuge des weiteren Unternehmenswachstums und von Nachfolgeregelungen. »Unsere Auszubildenden profitieren von einem hochwertigen Ausbildungskonzept, für das uns die IHK Heilbronn-Franken die Dualis-Zertifizierung ›Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb‹ verliehen hat«, erklärt der Geschäftsführende Gesellschafter von LAUDA, Dr. Gunther Wobser. »Die Qualität unserer Ausbildung ist für die Zukunftsperspektiven der jungen Menschen und für unser Unternehmen entscheidend. Wir bei LAUDA leben die Philosophie, dass Fachpositionen überwiegend aus den eigenen Reihen besetzt werden. Daher ist eine umfassende Ausbildung eine wertvolle Investition in die Zukunft von LAUDA.«
Fit für die Zukunft macht sich LAUDA unter anderem mit einer ehrgeizigen Digitalen Agenda. Das spiegelt sich auch bei den Studiengängen wider: In diesem Jahr werden gleich zwei Dualstudierende im Studiengang ›Digital Business Management‹ an der Dualen Hochschule Mosbach, Campus Bad Mergentheim, beginnen. Auch die hohe Bedeutung des IT-Bereichs ist LAUDA bewusst, weshalb dieses Jahr erstmalig ein Dualstudent im Studiengang ›Angewandte Informatik‹ eingestellt wurde. Das Duale Studium bei LAUDA ist ein Hochschulstudium mit fest integrierten Praxisblöcken im Unternehmen. Von ›klassischen‹ Studiengängen unterscheidet es sich durch einen höheren Praxisbezug – so kombiniert es die Vorzüge eines vollwertigen akademischen Studiums mit den Vorteilen einer praktischen Ausbildung. Der Campus in Bad Mergentheim als Studienort befindet sich dabei nur wenige Minuten vom LAUDA Unternehmenssitz entfernt. Neben den Dualen Studiengängen zu Informatik und Digitalisierung bietet LAUDA auch Fachrichtungen wie Kältesystemtechnik oder Elektrotechnik an – das Angebot umfasst eine hohe Bandbreite an Möglichkeiten für Interessierte.
Auch in klassischeren Berufen ist der Weltmarktführer für Temperiergeräte und –anlagen in der Ausbildung aktiv und so haben rund 45 Prozent der heutigen Belegschaft bereits ihre Ausbildung in dem Familienunternehmen absolviert. Seit dem Jahr 1957 ist die Ausbildung zum Elektroniker fester Bestandteil der Nachwuchsförderung. Im Laufe der Jahre sind zahlreiche weitere Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge hinzugekommen. Insgesamt haben mittlerweile fast 600 junge Menschen ihre berufliche Laufbahn beim Temperierspezialisten begonnen. Stand heute bietet LAUDA fünf Ausbildungsberufe und fünf Duale Studiengänge an: Mit Ausbildungen wie Elektroniker (m/w/d) für Geräte und Systeme, Mechatroniker (m/w/d) für Kältetechnik oder Industriekaufmann (m/w/d) deckt LAUDA dabei eine große Bandbreite an Berufen ab.
Die Attraktivität von LAUDA für die Berufsanfänger zeigt sich darin, dass das Unternehmen im Ausbildungsjahr 2020 sämtliche Plätze besetzen konnte. Für das kommende Ausbildungsjahr ab Herbst 2021 sucht LAUDA aktuell noch Auszubildende und Studierende. Bei welchen Ausbildungsberufen und Studiengängen im kommenden Jahr noch Plätze frei sind, erfahren interessierte Schülerinnen und Schüler auf www.lauda.de/de/info/karriere/ausbildung-und-duales-studium.

Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA
LAUDA im ›Mittwochsporträt‹ der Süddeutschen Zeitung
Von der Forschung bis hin zur Massenproduktion: Die Süddeutsche Zeitung hat in der Rubrik ›Mittwochsporträt‹ einen Artikel über LAUDA veröffentlicht. Darin geht es um die Rolle von Temperiertechnik bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus sowie um weitere spannende Facetten von LAUDA als moderner Weltmarktführer mit innovativen Produkten und zukunftsweisenden Entwicklungen, der dennoch die Wurzeln des Familienunternehmens mit großer Tradition nicht vernachlässigt.
Die online Version des Artikels ist unter folgendem Link aufrufbar: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/mittwochsportraet-heiss-und-kalt-1.5002402

LAUDA Puridest Destillierapparate sind je nach Modell in ein- oder zweistufigen Varianten erhältlich. Im Bild: Der Puridest PD 4 R mit internem Vorratstank.
LAUDA erweitert sein Portfolio um hochwertige Destillierapparate mit dem Prädikat ›GFL Technology‹
LAUDA, der Weltmarktführer für Temperiergeräte und -anlagen zur exakten Temperaturerzeugung, ergänzt sein Portfolio an Laborgeräten um die Gerätelinie der LAUDA Puridest Destillierapparate. Die Geräte mit dem Prädikat ›GFL Technology‹ produzieren ein hochreines, gasarmes, keim- und pyrogenfreies Destillat mit sehr niedrigem Leitwert. Anwendung finden Puridest Destillierapparate in der bakteriologischen und medizinischen Probenvorbereitung oder auch bei der Vorbereitung von Zell- und Gewebekulturen. Außerdem werden sie für Reinigungs- und Sterilisationsprozesse, für Pufferlösungen und für mikrobiologische und analytische Anwendungen eingesetzt. Das Destillat entspricht den DAB-Vorschriften und den Bestimmungen internationaler Arzneibücher, den sogenannten Pharmakopöen. LAUDA Puridest Destillierapparate destillieren auch Rohwasser von niedrigerer Qualität, scheiden Schmutzstoffe ab und töten zuverlässig Keime wie etwa Bakterien oder Viren.
Wartungsarm und einfach in der Anwendung
LAUDA Puridest Destillierapparate werden weltweit in vier leistungsstarken Produktreihen mit 14 Modellvarianten in ein- oder zweistufigen Varianten als Edelstahl- oder Glasdestillatoren angeboten. Je nach Modell verfügen die Geräte über einen Vorratstank und produzieren 2 bis 12 Liter Destillat pro Stunde mit Leitwerten bis unterhalb von 1,6 µS/cm. Neben ihrer Zuverlässigkeit und außerordentlichen Langlebigkeit zeichnen sich LAUDA Puridest Destillierapparate durch ihre einfache Handhabung in der täglichen Arbeit im Labor aus. Die Inbetriebnahme und der Betrieb der Apparate funktionieren ausgesprochen einfach. Nach dem Anschluss an das Rohwasser und die Stromversorgung kann das hochreine Wasser direkt entnommen werden. Die Geräte sind wartungsfrei, weil die Glasdestillatoren die Reinigung von Schmutzstoffen automatisch übernehmen.
LAUDA Puridest Destillierapparate mit dem Prädikat »GFL Technology«
Jahrzehntelange Erfahrung und technische Weiterentwicklung haben Maßstäbe gesetzt: Entwickelt und gefertigt werden LAUDA Puridest Destillierapparate von LAUDA-GFL. Das Unternehmen ist seit dem 31. Dezember 2018 ein Teil der LAUDA Gruppe und als Premiumhersteller für zuverlässige Labortechnik weltweit bekannt. Mit dem Prädikat ›GFL Technology‹ greift LAUDA die Tradition der Marke GFL auf, die in Laboren seit über 50 Jahren für ihre Qualität und Zuverlässigkeit geschätzt wird.
Reines Wasser: Über die Kunst des Destillierens
Destillation ist eine effektive und zuverlässige Methode, reines Wasser herzustellen. Das Besondere an der Destillation ist, dass sie als Hilfsmittel lediglich Energie benötigt. Gegenüber anderen Hilfsmitteln, wie etwa Absorptions- oder Lösungsmitteln, hat Energie den großen Vorteil, dass sie einem System leicht zugeführt und wieder entzogen werden kann. Dabei benötigen Destillierapparate einen minimalen Pflegeaufwand. Abgesehen von einer regelmäßigen Reinigung sind sie ansonsten wartungsfrei. Bei der Dampfkondensation entsteht destilliertes Wasser, auch Aquadest (lat. aqua destillata) genannt. Dieses ›reine Wasser‹ ist zu etwa 99,5 Prozent frei von Salzen, organischen Stoffen, Mikroorganismen, Pyrogenen sowie Bakterien.

Neben den LAUDA Hydro Wasserbädern veröffentlicht LAUDA jetzt auch die LAUDA Varioshake Schüttelapparate unter dem Zusatz »GFL Technology«.
Weltmarktführer erweitert Portfolio um zuverlässige Schüttelapparate mit »GFL Technology«
Mit den neuen Varioshake Schüttelapparaten erweitert LAUDA, der Weltmarktführer für Temperiergeräte und -anlagen, sein Produktangebot von zuverlässigen Laborgeräten für ein großes Spektrum von Anwendungen. Die Gerätelinie LAUDA Varioshake umfasst zehn Schüttelapparate in drei Größen mit fünf unterschiedlichen Schüttelbewegungen sowie drei Schüttelinkubatoren in drei Größen mit Kreisbewegung. Ebenso wie die neuen LAUDA Hydro Wasserbäder besitzen die Varioshake Schüttelapparate das Prädikat »GFL Technology« und stehen damit für die langjährige Erfahrung und Qualität des Premiumanbieters GFL Gesellschaft für Labortechnik mbH, der Ende 2018 Teil der LAUDA Gruppe wurde. Mit modernem LAUDA Design und exzellenten Leistungsdaten ausgestattet, stehen die neuen GFL Technology Laborgeräte für höchste Qualität und Präzision.
LAUDA Varioshake: Schüttelapparate für den zuverlässigen Dauereinsatz
Die Schüttelapparate LAUDA Varioshake sind verlässliche Partner in vielen Anwendungsgebieten im Labor. Sie dienen zum Vermischen unterschiedlichster Flüssigkeiten oder Pulver, verhindern Sedimentierung oder werden zur Sauerstoffanreicherung und Probenvorbereitung eingesetzt. LAUDA Varioshake Schüttelapparate sind besonders bedienerfreundlich, robust und langlebig und damit der ideale Begleiter für die tägliche Arbeit im Labor. Ihre stabile, verschleißarme Mechanik sorgt für eine besonders ruhige Arbeitsweise und einen zuverlässigen Dauerbetrieb. Die Elektronik steuert den sanften Anlauf. Mit bis zu 35 Prozent Platzersparnis gegenüber dem Vorgängermodell sind Varioshake Schüttelapparate an die begrenzten Platzverhältnisse in Laboren angepasst. Sämtliche Modelle der LAUDA Varioshake Schüttelapparate präsentieren sich im neuen, modernen LAUDA Design.
LAUDA Varioshake Schüttelapparate gibt es in Ausführungen von 8 bis 30 kg Lastaufnahme und Arbeitsflächen bis zu 676 x 540 mm. Je nach Modell verfügen die Geräte über eine einfach zu bedienende analoge oder digitale Steuerung. Vor allem die Modelle Varioshake VS 8 OE und VS 8 BE stechen hervor: Sie sind besonders kompakt und bieten einen erweiterten Umgebungstemperaturbereich bis 60 °C (anstatt den serientypischen 50 °C) für den Einsatz in Inkubatoren. Die Schüttelinkubatoren der LAUDA Varioshake Gerätelinie bieten einen Nutzraum von 45 bis 150 L mit Schüttelflächen bis zu 676 x 540 mm und einer herausragenden Temperaturkonstanz von ±0.2 K. LAUDA Varioshake Schüttelapparate sind mit einer Vielzahl an möglichen Schüttelbewegungen gerüstet. Von Kreisschüttlern für runde Gefäße wie Erlenmeyerkolben oder Petrischalen über Horizontalschüttler bis zum Varioshake Überkopfschüttler mit 360° Rotation bietet die Varioshake Gerätelinie Bewegungsmuster für unterschiedlichste Anwendungen.
LAUDA Varioshake Schüttelapparate mit umfangreichem Zubehör
Mit einem umfangreichen Zubehörprogramm lassen sich die LAUDA Varioshake Geräte auf individuelle Anforderungen anpassen. Das modular aufgebaute System erlaubt den einfachen Austausch und die schnelle, unkomplizierte Anpassung auf nahezu jede Gefäßgröße und –form. Das Portfolio an Zubehör umfasst unter anderem Haftmatten, Universalaufsätze, Tablare, Einsatzgestelle und Klammern. Nahezu alle Zusatzeinrichtungen sind zudem geräteübergreifend kompatibel innerhalb der Varioshake Gerätelinie. Schnelles und leichtes Umrüsten stellt somit kein Problem dar.
»Mit den LAUDA Varioshake Schüttelapparaten reihen wir ein weiteres Herzstück der GFL-Labortechnik in das umfangreiche Portfolio von LAUDA ein. Der Zusatz ›GFL Technology‹ steht dabei als Gütezeichen für Qualität und Präzision, gepaart mit neuen Produkteigenschaften in erstklassigem Design«, erklärt Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA. »Mit LAUDA Hydro und LAUDA Varioshake haben wir in diesem Jahr nun schon zwei LAUDA-GFL Gerätelinien in modernem LAUDA Design erfolgreich eingeführt. Im Verlauf dieses Jahres werden wir die Umstellung abgeschlossen haben.«

LAUDA Variocool Umlaufkühler werden in der Temperierung von Bioreaktoren erfolgreich eingesetzt.
Exakte Temperierung von LAUDA leistet einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen das Coronavirus
Das Coronavirus verändert unser tägliches Leben und Arbeiten auf nie dagewesene Art und Weise. Nachdem die Einschränkungen im öffentlichen Leben aktuell weiterhin in großen Teilen aufrechterhalten und nur schrittweise gelockert werden können, steigt der Druck auf die globale medizinische Forschung, zeitnah Medikamente, Therapiemöglichkeiten und schlussendlich einen Impfstoff gegen das neuartige Virus zu entwickeln. LAUDA leistet als Hersteller von Temperiergeräten und –anlagen sowie Laborgeräten einen Beitrag zur Lösung im Umgang mit COVID-19. Als langjähriger Anbieter professioneller Temperiertechnik mit über 60 Jahren Erfahrung rüstet LAUDA Labore auf der ganzen Welt mit hochgenauer und zuverlässiger Temperier- und Labortechnik aus. In Zeiten der Corona Pandemie findet sich ein noch wichtigerer Teil der LAUDA Expertise im Bereich der pharmazeutischen Herstellung von Wirkstoffen.
LAUDA Temperiergeräte unterstützen Unternehmen in der Chemie- und Pharmabranche beispielsweise bei der kommerziellen Herstellung von pharmazeutisch und biotechnologisch hergestellten Wirkstoffen – wichtig wird dies etwa bei der Herstellung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus in großen Mengen. Ein wesentlicher Arbeitsschritt ist dabei die Temperierung von Bioreaktoren. Hier werden Mikroorganismen unter möglichst optimalen Bedingungen, etwa im Bereich der Körpertemperatur auf 37 bis 38 °C, kultiviert, um dann schlagartig abgekühlt zu werden. »Im Bereich der Bioproduktion beliefern wir schon seit Jahren alle namhaften Kunden. Vor allem unsere Integral Prozessthermostate sowie die Variocool Umlaufkühler mit Zusatzheizung haben sich bei der Temperierung von Bioreaktoren zu einer Art Goldstandard entwickelt«, erläutert der Geschäftsführende Gesellschafter von LAUDA, Dr. Gunther Wobser.
Für die massenhafte Produktion eines möglichen Impfstoffes oder unterstützender Medikamente entwickelt die industrielle Sparte Heiz- und Kühlysteme von LAUDA Temperieranlagen für Scale-up-Prozesse. Dazu zählen etwa Prozesskühlanlagen für sogenannte »Freeze & Thaw«-Prozesse, bei denen Wirkstoffe in großen Tanks tiefgefroren und zur weiteren Verarbeitung versendet werden. »Derzeit erreichen uns in den USA Anfragen großer Technologieunternehmen, die unsere industriellen Kälteanlagen zur Forschung an COVID-19 einsetzen«, so Dr. Marc Stricker, der für diesen Bereich verantwortliche Geschäftsführer.
Neben der Produktion spielt die Lagerung von Wirkstoffen eine wichtige Rolle in der Bekämpfung der Pandemie. Tiefkältegeräte von LAUDA werden beispielsweise in der Pharmaindustrie bei der Herstellung von Impfstoffen und Medikamenten eingesetzt, um Proben gefahrlos und über einen langen Zeitraum sicher zu lagern.
Auch im Bereich der vorbereitenden Schritte bietet LAUDA Lösungen an: »Im Bereich der Labortechnik erhalten wir derzeit verstärkt Anfragen zu den Destillierapparaten von LAUDA-GFL«, erklärt Dr. Gunther Wobser. Die Destillierapparate der jüngsten LAUDA Tochter werden für die Produktion von gereinigtem Wasser zur Herstellung von Desinfektionsmitteln eingesetzt sowie für die Speisung von Autoklaven zum Sterilisieren/Autoklavieren z. B. von OP-Instrumenten, Bauteilen oder Schläuchen von Beatmungsgeräten. Auch sogenannte Überkopfschüttler helfen im Kampf gegen das Coronavirus – die Schüttelapparate werden für die Herstellung von Lösungen für Testkits zur Extraktion von DNA und RNA aus einer Vielzahl von Probenmaterialien wie Serum, Plasma, Oropharyngeal- oder Nasopharyngealabstrichen (Mund-, Rachen-, oder Nasenabstriche) oder anderen Atmungsproben eingesetzt.
Der Beitrag von LAUDA endet jedoch nicht bei seinen Produkten und Services. So hat das Unternehmen seine Unterstützung auch der Corona-Taskforce für Medizintechnik des Landes Baden-Württemberg angeboten, ebenso wie dem bekannten Medizintechnik Unternehmen Dräger bei der Produktion dringend benötigter Medizingeräte. Auch Corona Helfern des Main-Tauber Kreises half LAUDA mit Spenden bei Ihrem solidarischen Einsatz gegen die Folgen von COVID-19. »Wir nehmen das Virus auch im eigenen Unternehmen sehr ernst und haben strenge Regeln und Sicherheitsmaßnahmen initiiert, um die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen und gleichzeitig die Verfügbarkeit unserer Temperiergeräte weltweit sicherzustellen«, so Dr. Gunther Wobser. »Derzeit können wir das glücklicherweise noch garantieren. Sämtliche unserer Mitarbeiter arbeiten vor Ort oder aus dem Homeoffice heraus mit Hochdruck daran, unter den gegebenen Einschränkungen erstklassige Qualität für diejenigen zu liefern, die im Kampf gegen COVID-19 dringend auf unsere Produkte angewiesen sind«, ergänzt Geschäftsführer Dr. Mario Englert. »Wir sind stolz darauf, mit unserer täglichen Arbeit zur Lösung der Corona-Krise beitragen zu können.«