
Und unterstreicht damit das eigene Qualitätsversprechen
Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG, Weltmarktführer für exakte Temperierung, unterstreicht ihr Qualitätsversprechen mit einem attraktiven Garantiepaket: Ab sofort gewährt das Unternehmen auf registrierte Temperiergeräte eine Garantie von fünf Jahren. Damit unterstreicht LAUDA den Anspruch an und das Vertrauen in die eigenen Produkte.
Attraktives Qualitätsversprechen für Kunden
»Wir sind von unserer Qualität so überzeugt, dass wir für registrierte Temperiergeräte fünf Jahre Garantie aussprechen«, erklärt Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA. »Diese Garantie ist Ausdruck unserer kompromisslosen Qualitätsstrategie und unseres Vertrauens in die Langlebigkeit unserer Geräte.« Das neue Garantieversprechen gilt nach Registrierung für zahlreiche Temperiergeräte aus aktuellen Gerätelinien des Serienproduktportfolios einschließlich der neuen LAUDA Universa Badthermostate.
Einfache Registrierung, klare Bedingungen
Die 5-Jahres-Garantie greift ab dem Auslieferungszeitpunkt. Die Registrierung hierfür muss innerhalb von drei Monaten nach der Auslieferung erfolgen und kann vom Endkunden unkompliziert auf der Plattform LAUDA.LIVE Services durchgeführt werden. Während der Garantiezeit und unter Beachtung der Garantiebedingungen wie dem Erwerb des Geräts über LAUDA oder autorisierte Partner sowie die ausschließliche Nutzung von LAUDA Temperierflüssigkeiten übernimmt LAUDA die Lohn- und Materialkosten für alle Reparaturen.
Internationaler Service gewährleistet
Die Garantie ist in allen teilnehmenden Ländern verfügbar. Reparaturen werden im Werk in Lauda-Königshofen oder bei autorisierten Servicepartnern durchgeführt. »Mit diesem Garantieversprechen unterstreichen wir nicht nur unsere Produktqualität, sondern auch unseren Servicegedanken«, betont Dr. Gunther Wobser. »Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre LAUDA Temperiergeräte über viele Jahre zuverlässig arbeiten.«
Nachhaltig und zukunftssicher
Die deutlich über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehende Garantie gilt für ein umfassendes Portfolio, die neueste Generation von Temperiergeräten mit natürlichen Kältemitteln eingeschlossen. Damit verbindet LAUDA Nachhaltigkeit mit Langlebigkeit und unterstreicht seinen Anspruch als Technologie- und Qualitätsführer der Temperiertechnik.

Bild: Der neue LAUDA Integral 2040 XTW verbindet natürliche Kältemittel und präzise Temperierung. © LAUDA
LAUDA stellt seinen ersten Prozessthermostat mit CO2-Kältemittel vor
Mit einer wegweisenden Entwicklung setzt die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation im Portfolio des Weltmarktführers: Der Prozessthermostat Integral IN 2040 XTW markiert als erster LAUDA Prozessthermostat mit CO2 als natürlichem Kältemittel einen bedeutenden Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Diese zukunftsweisende Entwicklung erweitert das weitreichende Portfolio für präzise Temperierung, das umweltfreundliche kohlendioxid- und kohlenwasserstoffbasierte Alternativen zu konventionellen F-Gasen umfasst. Mit dieser Entwicklung unterstreicht LAUDA einmal mehr seinen Innovationsanspruch und setzt seine langjährigen Bestrebungen für mehr Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit nachdrücklich fort. Der Integral IN 2040 XTW steht damit beispielhaft für die konsequente Verbindung von technologischem Anspruch und ökologischer Verantwortung.
Nachhaltigkeit im Fokus
Rund 95 Prozent der CO2-Emissionen eines Temperiergeräts entstehen über die Lebensdauer im laufenden Betrieb. Um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren, legt LAUDA bereits seit vielen Jahren einen Fokus auf hohe Energieeffizienz und geringen CO2-Ausstoß. Dies wird beispielsweise mit elektronischer Kältesteuerung, drehzahlgeregelten Verdichtern und natürlichen Kältemitteln ermöglicht.
Natürliche Kältemittel bei LAUDA
Mit Blick auf die europäische F-Gas-Verordnung einerseits und die Verfügbarkeit neuer, leistungsfähiger Technologien andererseits, hat LAUDA bereits vor Jahren begonnen, sowohl das Geräteportfolio als auch die industriellen Anlagenlösungen schrittweise auf natürliche Kältemittel umzustellen. Je nach Anforderung, Aufstellungsort und Zieltemperatur bietet LAUDA Temperiergeräte mit unterschiedlichen Kältemitteln, sowohl Kohlendioxid (R744) als auch Kohlenwasserstoffe wie Propan (R290) und Ethan (R170).
»Die Umstellung auf nachhaltige Kältemittel entspricht nicht nur den aktuellen regulatorischen Vorgaben, sondern ist auch Teil unserer Verpflichtung zu umweltfreundlicher Temperiertechnik«, sagt Dr. Marc Stricker, Geschäftsführer von LAUDA.
Der neue Prozessthermostat Integral IN 2040 XTW
Die Integral XT-Geräte arbeiten nach dem Durchflussprinzip mit Kaltöl-Überlagerung und ermöglichen so die Nutzung von Temperiermedien über einen großen Temperaturbereich hinweg – optimal für dynamische Temperieraufgaben. Durch die elektronisch geregelte, magnetgekuppelte Pumpe kann der Volumenstrom sowohl auf Bedürfnisse von druckempfindlichen Verbrauchern als auch für Applikationen mit hohem hydraulischen Widerstand eingestellt werden.
Mit dem Integral IN 2040 XTW stellt LAUDA seinen ersten Prozessthermostaten mit CO2 als Kältemittel vor. Das Kältemittel CO2 begeistert durch stabile Kälteleistung bei Temperaturen unter 20 °C, nicht-Brennbarkeit und das geringe Erderwärmungspotenzial (GWP) von 1 statt über 1.000 wie bei vielen F-Gasen. Der leistungsstarke IN 2040 XTW mit CO2 Kältetechnik überzeugt gemäß seiner Gerätelinie mit einem großen Temperaturbereich von -45 bis 200 °C und 20,8 kW Kälteleistung bei 20 °C Vorlauftemperatur. Die neue Variante der etablierten Gerätelinie vereint erprobte Technologie und innovative Kältetechnik. Dank des frequenzgeregelten Verdichters arbeitet der Integral IN 2040 XTW besonders im Teillastbetrieb sehr sparsam und benötigt bis zu 50 Prozent weniger Energie als vergleichbare F-Gas-Geräte. Im laufenden Betrieb erzeugt er zudem eine geringere Lärmemission und macht das Arbeiten damit angenehmer.
Der Integral IN 2040 XTW ist mit zusätzlichen Schnittstellenmodulen für variable Szenarien in Prozessleitsystemen nachrüstbar und kann im internen LAN auch über Webserver auf dem PC oder Tablet bedient werden.

Halbmensch © Tanja Pohl
Zwischen Landschaft, Kopf und Maschine: Tanja Pohl zeigt Malerei und Druckgrafiken in der LAUDA FabrikGalerie
Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG setzt im 30. Jubiläumsjahr ihre erfolgreiche Ausstellungsreihe ›Art After Work‹ in der LAUDA FabrikGalerie fort. Zur zweiten Ausstellungseröffnung des Jahres präsentiert die renommierte Künstlerin Tanja Pohl am 8. April ihre aktuellen Arbeiten, die sich mit dem spannungsreichen Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Technik auseinandersetzen.
Die 1985 in Rodewisch geborene und im Vogtland aufgewachsene Künstlerin erhielt ihre frühe künstlerische Prägung durch Horst Eczko in Lengenfeld. Nach ihrem Studium der Bildenden Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (2005–2010) bei Prof. Elke Hopfe und einem anschließenden Meisterschülerstudium arbeitet sie seit 2012 in Greiz.
Tanja Pohl hat sich in den letzten Jahren zu einer der profiliertesten Künstlerinnen ihrer Generation entwickelt. Ihre Arbeiten sind in bedeutenden öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter die Bundeskunstsammlung, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Museum für Bildende Künste Leipzig. Für ihr künstlerisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2024 mit dem Landesstipendium des Freistaates Thüringen.
Im Zentrum ihrer künstlerischen Auseinandersetzung steht die Frage nach dem menschlichen Sein in einer zunehmend technisierten Welt. In ihren Arbeiten verbindet sie verschiedene künstlerische Techniken – von klassischer Malerei über spezielle Druckverfahren bis hin zu Collage und Décollage. Besonders eindrucksvoll sind Pohls Landschaftsdarstellungen, die sich mit der Transformation von Natur- und Industrieräumen auseinandersetzen. »Die Industriebrache trägt beides in sich – Industrie und die Rückeroberung der Natur. In der Brache sehe ich einen gewissen Nullpunkt, ähnlich dem embryonalen Zustand«, beschreibt die Künstlerin ihren Ansatz.
Die Ausstellung in der LAUDA FabrikGalerie steht in einer langen Tradition der Zusammenarbeit mit der vogtländischen Kunstszene. Tanja Pohl, die ihre künstlerischen Anfänge bei Horst Eczko hatte, der 2002 in der FabrikGalerie ausstellte, setzt diese wichtige Verbindung fort. Ihre aktuellen Arbeiten, die zwischen kraftvoller Farbigkeit und reduzierten Schwarz-Weiß-Kontrasten changieren, zeigen die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer künstlerischen Position.
Die Ausstellungseröffnung am 8. April 2025 ist auch für die Öffentlichkeit zugänglich, wir freuen uns über zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Anzahl der Teilnehmenden an der Eröffnung aus Platzgründen begrenzt ist, daher bitten wir um vorherige Anmeldung.

Die baden-württembergische Wirtschaftsdelegation mit Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA (2. v. l.) in Delhi. Im Rahmen der Reise fanden zahlreiche Unternehmensbesuche und hochrangige Gespräche zur Stärkung der deutsch-indischen Wirtschaftsbeziehungen statt. © Sunil Kumar
Dr. Gunther Wobser Teilnehmer baden-württembergischer Wirtschaftsdelegation
Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG, begleitete Anfang Februar eine hochrangige Wirtschaftsdelegation unter Leitung der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut nach Indien. Der Weltmarktführer für präzise Temperierung nutzte die Reise zur Intensivierung der bereits sehr erfolgreichen Geschäftsbeziehungen im inzwischen mit über 1,4 Mrd. Menschen bevölkerungsreichsten Land der Erde.
Den Auftakt bildete vor dem eigentlichen Reiseprogramm ein wichtiges Strategietreffen mit Sandeep Sawant, dem Geschäftsführer der LAUDA Vertretung Sawant Process Solutions in Mumbai. Das Unternehmen ist der wichtigste Partner für LAUDA im indischen Markt. Im Fokus standen dabei aktuelle Marktentwicklungen sowie neue Perspektiven einer intensivierten Zusammenarbeit.
Im Anschluss nahm Dr. Wobser als Teil der 44-köpfigen Wirtschaftsdelegation an der fünftägigen Reise mit Stationen in Delhi, Pune und Mumbai teil. Auf der Agenda standen sowohl Unternehmensbesuche bei JBM Group, Bucher Hydraulics und Siemens als auch hochrangige Wirtschaftsgespräche zu den Chancen der deutsch-indischen Zusammenarbeit.
»Die Dynamik des indischen Marktes ist sehr beeindruckend. Die Gesprächspartner treten sehr selbstbewusst auf und haben ein klares, ehrgeiziges Zukunftsbild«, resümiert Dr. Wobser seine Eindrücke. »War ich bis jetzt eher Asien- und China-Fan, erkenne ich nun großartige Ausbaumöglichkeiten für LAUDA im indischen Markt.«
In Pune, dem ›Oxford of the East‹ mit 265.000 Studierenden, besuchte die Delegation führende Industrieunternehmen wie Bharat Forge und Marquardt. Diese Kontakte zeigten das große Potenzial für Technologiepartnerschaften. Den Abschluss der Reise bildete die bereits 21. Ausgabe des beliebten Weinfests ›Stuttgart meets Mumbai‹, bei dem Dr. Wobser die Beziehungen zu indischen Partnern vertiefen konnte.
»Diese Reise markiert einen wichtigen Schritt für unser Engagement in Indien«, betont Dr. Wobser. »Die exzellente akademische Ausbildung, die dynamische Entwicklung indischer Unternehmen und die Zusammenarbeit mit unserem Partner Sawant Process Solutions bieten vielversprechende Perspektiven.« LAUDA plant dieses Jahr den Aufbau einer eigenen Präsenz in Pune.
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bekräftigt die strategische Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Indien. Mit einem Handelsvolumen von über vier Milliarden Euro im Jahr 2023 ist Indien ein wichtiger Handelspartner für Baden-Württemberg. Rund 350 Unternehmen aus dem Bundesland sind bereits vor Ort aktiv. Die Landespartnerschaft Baden-Württembergs mit dem Bundesstaat Maharashtra, in dem Mumbai und Pune liegen, besteht bereits seit genau zehn Jahren.

Theo Schlegelmilch (Mitte) wurde für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit bei LAUDA vom Geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Gunther Wobser (rechts) geehrt. Sebastian Weißmann (Leiter Kältemontage, links), Marco Hess (stellvertretender Bürgermeister der Stadt Lauda-Königshofen, 2. v. l.) und Uwe Stastny (stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, 2. v. r.) schlossen sich den Glückwünschen an. © LAUDA
Zuverlässiges Engagement bei vielen Aufgaben
Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG würdigte in einer Feierstunde das 40-jährige Betriebsjubiläum von Theo Schlegelmilch. Im Beisein des Führungskreises, der Geschäftsführung sowie weiterer Ehrengäste wurde der langjährige Mitarbeiter für sein Engagement und seine Treue zum Familienunternehmen geehrt.
Theo Schlegelmilch startete seine Laufbahn bei LAUDA am 4. Februar 1985 in der Teilefertigung. In den folgenden Jahrzehnten durchlief der ausgebildete Glaser verschiedene Abteilungen des Unternehmens, darunter den Versand und die Pulverbeschichtung. Seit 2010 ist er in der Schäumerei beheimatet, wo er mit seiner Expertise einen wichtigen Beitrag leistet. Die perfekte Isolierung der Temperiergeräte ist ein entscheidender Qualitätsfaktor für exakte Temperierung.
Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter, würdigte in seiner Laudatio die besonderen Verdienste des Jubilars: »Theo Schlegelmilch überzeugt wie ein Schweizer Taschenmesser durch seine außerordentliche Vielseitigkeit. Über vier Jahrzehnte hinweg hat er sich in verschiedenen Positionen durch Flexibilität und Lernbereitschaft ausgezeichnet. Seine kontinuierliche Weiterbildung und sein langjähriges Engagement beim Messeauf- und -abbau machen ihn zu einem wertvollen Mitarbeiter.«
Sebastian Weißmann, Leiter Kältemontage, betonte die vorbildliche Arbeitseinstellung des Jubilars: »Theo zeichnet sich durch seine saubere und engagierte Arbeitsweise aus. Als Frühaufsteher organisiert er seinen Arbeitstag stets eigenverantwortlich und zuverlässig. Als erfahrenes Urgestein der Schäumerei hat er über vier Jahrzehnte zum Wachstum und heutigen Standing von LAUDA beigetragen – das macht ihn zu einem wichtigen Vorbild für die junge Generation. Seine Expertise wird eine große Lücke hinterlassen.«
Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Uwe Stastny würdigte Theo Schlegelmilch als hilfsbereiten, engagierten und freundlichen Kollegen, der seit 40 Jahren auch Mitglied der IG Metall ist.
Dr. Wobser ergänzte: »Die Schäumerei arbeitet zwar oft im Verborgenen, ist aber für die Qualität unserer Geräte unverzichtbar. Mitarbeitende wie Theo Schlegelmilch, die ihre Aufgaben mit Hingabe und Präzision erfüllen, sind das Fundament unseres Familienunternehmens.« In Anerkennung seiner langjährigen Verdienste erhielt der Jubilar die LAUDA Ehrenurkunde.
Marco Hess, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Lauda-Königshofen, überbrachte die Glückwünsche der Stadt und hob in seiner Ansprache die Bedeutung langjähriger Mitarbeiter hervor: »Wenn sich jeder wie Herr Schlegelmilch als wichtiges Rad des Unternehmens sieht, trägt die Summe aller zum großen Ganzen bei. LAUDA sichert Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze in unserer Stadt und der Region.« Der offizielle Vertreter würdigt den Jubilar mit einem Weinpräsent und der Urkunde des Landes Baden-Württemberg, unterzeichnet von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Für Theo Schlegelmilch wird am 1. Juli 2025 mit Beginn der Freistellungsphase der Altersteilzeit der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Der passionierte Wanderer wird dann mehr Zeit für sein Hobby haben.