
Dr. Gerhard Wobser, langjähriger Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA und Mäzen für Kunst und Kultur in der Region, feiert am 26. August seinen 85. Geburtstag. Der promovierte Physiker prägte über vier Jahrzehnte die Entwicklung des Temperierspezialisten. © Chris Rausch
Dr. Gerhard Wobser feiert 85. Geburtstag
Dr. Gerhard Wobser, langjähriger Geschäftsführender Gesellschafter und prägender Kopf des Temperierspezialisten LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG, feiert seinen 85. Geburtstag. Der promovierte Physiker, der das Familienunternehmen fast vier Jahrzehnte geleitet hat, blickt auf ein Leben voller Innovationen, unternehmerischer Herausforderungen und gesellschaftlichem Engagement zurück.
1971 trat Dr. Wobser in das von seinem Vater gegründete Unternehmen ein und übernahm nach dessen Tod im Jahre 1977 gemeinsam mit seinem Bruder Karlheinz die Geschäftsführung. Unter seiner Ägide entwickelte sich LAUDA zu einem global agierenden Technologieführer für Temperiergeräte und -anlagen.
Dr. Gunther Wobser, seit 2003 in dritter Generation Geschäftsführender Gesellschafter, würdigt das Lebenswerk seines Vaters: »Die ruhige Führung und das Fachwissen meines Vaters haben LAUDA zu dem gemacht, was es heute ist. Seine Fähigkeit, wissenschaftliche Präzision mit unternehmerischem Gespür zu verbinden, war und ist die Basis unseres langfristigen Erfolgs.«
Auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Geschäftsführung im Jahr 2010 ist Dr. Gerhard Wobser dem Unternehmen als Gesellschafter und Beirat eng verbunden geblieben. »Wir freuen uns, dass wir als Geschäftsführung auch heute noch von seiner Erfahrung und seinen Einschätzungen profitieren können«, betont Dr. Gunther Wobser.
Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit zeichnete sich Dr. Gerhard Wobser stets durch sein kulturelles und gesellschaftliches Wirken aus. Von 1998 bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben war er zwölf Jahre Vorsitzender im Industrieverband Spectaris und ist heute dessen Ehren-Vorsitzender. Die von ihm 1995 ins Leben gerufene LAUDA FabrikGalerie ist zu einer festen Größe in der regionalen Kunstszene geworden. Von 2013 bis 2019 leitete er als Vorsitzender die Bürgerstiftung Lauda-Königshofen, die er maßgeblich mitbegründete. Durch seine Spende konnte 2020 der Kiliansbrunnen an der katholischen Stadtkirche in Lauda wieder in Betrieb genommen werden.
»Die Leistung meines Vaters geht weit über das Unternehmerische hinaus«, erklärt Dr. Gunther Wobser. »Seine Leidenschaft für Kunst und Kultur und sein Einsatz für die Gemeinschaft haben nicht nur Lauda-Königshofen, sondern die ganze Region nachhaltig geprägt.«
Für seine Verdienste wurde Dr. Gerhard Wobser mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der Staufer-Medaille (2006), dem Bundesverdienstkreuz am Bande (2011) und der Bürgermedaille der Stadt Lauda-Königshofen (2019). Auch im Ruhestand bleibt Dr. Wobser aktiv. Er widmet sich intensiv seinen kulturellen Interessen, besucht Kunstausstellungen und Konzerte und spielt leidenschaftlich Golf.
Die Geburtstagsfeier findet im engen Familienkreis in der Goethestadt Weimar, einem seiner Lieblingsorte, statt. Alle Mitarbeitenden sowie der Gesellschafterkreis und der LAUDA Seniorenclub wünschen Dr. Gerhard Wobser zu seinem 85. Geburtstag alles Gute, Gesundheit und danken ihm für sein lebenslanges Engagement weit über die Grenzen des Unternehmens hinaus.

Sunk © Anja Eberhart
Anja Eberhart malt Utopien des Unterwegs-Seins
Die FabrikGalerie der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG präsentiert das künstlerische Highlight des Sommers: die Ausstellung ›Mobility‹ von Anja Eberhart. Die Ausstellungseröffnung findet im Beisein der Künstlerin am Mittwoch, 14. August um 17:00 Uhr statt.
Seit der Pop-Art verbinden sich Kunst, Retrokult und Popkultur bisweilen auf faszinierende Art und Weise. Immer öfter rebellieren Kunstschaffende gegen die ästhetische Verweigerung arrivierter Museumskunst. So auch Anja Eberhart: In der Tradition des Surrealismus, der US-Comics, der Pop-Art oder auch der Malerei von Edward Hopper erschafft sie ihre Bilder.
Der Titel ihrer Ausstellung in der LAUDA FabrikGalerie lautet ›Mobility‹. Dieser spielt auch auf die spezifische Geschichte der USA an. Im Zentrum des amerikanischen Mythos steht Mobilität, steht die Besiedlung des Westens. Es geht um Mobilität in diesem Werk, aber auch um Einsamkeit. Die Straße, der Highway, das ist immer wieder das Sujet der Kunst von Anja Eberhart. Ihre Kunst erzählt von der Verführung durch die Weite des Landes, von der Utopie des Unterwegs-Seins.
Bei Eberhart wird der Alltag auf links gedreht. Der Realität wird der Stecker gezogen. Alles gewinnt hier eine sonderbare, allumfassende Künstlichkeit. Pop-Art, Neuer Realismus, Surrealismus, Postmoderne, all das hat Spuren in diesem Werk hinterlassen. Ganz deutlich etwa ist der Bezug auf Kunst und Kultur der 50er und 60er Jahre, auf Comics und pastellige Pop-Malerei.
Mobilität, sie findet – natürlich – im Raum statt. Doch was sind das für Räume? Ganz auffällig ist: Sie sind fiktiv. Naturgesetze scheinen aufgehoben. Zeit steht still. Traumhafte Szenerien lassen an surrealistische Filme denken. Fremdartig, geheimnisvoll leuchten diese Acrylbilder. Menschen sehen wir auch, doch stets vereinzelt, still, wie in Hoppers berühmten Werken.
Das Thema des Wassers ist prominent: Unterwasserszenen sind immer wieder zu bewundern. Das Element Wasser steht im Fokus des Interesses von Anja Eberhart. Mal erfahren wir das Element sinnlich und poetisch, dann bedrohlich. Diese Dichotomie ist typisch für ihre Kunst. Leuchtende Bonbonfarben treffen hier auf Szenen, die von Einsamkeit und Ängsten berichten. Heiter und bedrohlich ist diese Kunst im selben Moment, tragisch oder auch komisch. Sie ist Angsttraum und Utopie, erzählt von Weite und Verlorenheit, von Wahrheit und Täuschung. Sie irritiert, ist ein Ausdruck unserer Zeit, in der wir latente Bedrohung oder Entfremdung empfinden. In dem Bild »Planet Earth« beobachten zwei grüne Figuren das Geschehen. Blicken auf eine Ansammlung von Autos. Blicken auf uns Menschen. Aus Fenstern zum All.
Das Werk ›Dharmabum‹ ist von Jack Kerouacs Roman ›The Dharma Bums‹ inspiriert und spiegelt das Interesse der Künstlerin an amerikanischer Kultur wider – geprägt durch mehrere Studienaufenthalte in den USA. Kerouacs Werk, ein Klassiker der Beat-Literatur, erzählt von einer spirituellen Reise und der Suche nach Erleuchtung durch Zen-Meditation. ›Dharmabum‹ greift diese Themen auf und lädt den Betrachtenden ein, über Realität, Sterblichkeit und Bewusstsein nachzudenken. Das Kunstwerk verbindet Beat-Kultur, Zen-Philosophie und moderne Kunst zu einer Reflexion über Bewegung, Stillstand und menschliche Existenz.
Vita
Anja Eberhart, 1967 in Stuttgart geboren, lebt und arbeitet in Köln. Sie studierte von 1991 bis 1997 Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Moritz Baumgartl, Erich Mansen und Cordula Güdemann. Sie wurde mit verschiedenen Kunstpreisen und Stipendien geehrt, wie etwa dem Stipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen und der Ucross Foundation in Wyoming. Von 1991 bis 2000 absolvierte sie mehrere Studienaufenthalte in den USA. Neben Gruppenausstellungen unter anderem in der Galerie Freiraum in Köln, der Kunsthalle Recklinghausen und im Württembergischen Kunstverein Stuttgart waren ihre Werke auch in verschiedenen Einzelausstellungen zu sehen, wie etwa im Landtag und im Haus der Japanischen Kultur in Düsseldorf. Ihre Arbeiten sind auch in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten, wie in der Sammlung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Stuttgart, der Württembergischen Bank und der Hypobank.
Text: Marc Peschke

Die modernisierte LAUDA Ausbildungswerkstatt bietet optimale Bedingungen für angehende Fachkräfte. Die verbesserte Infrastruktur ermöglicht eine umfassende und moderne Ausbildung in verschiedenen Fertigungstechniken. © LAUDA
Werkstatt für Auszubildende neu gestaltet
Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG, Weltmarktführer für präzise Temperierung, hat den Umbau und die Erweiterung ihrer Ausbildungswerkstatt erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt, mit dem Mitte Mai 2023 begonnen wurde, bietet nun optimale Ausbildungsmöglichkeiten für gewerbliche Auszubildende und unterstreicht das Engagement von LAUDA für die Zukunft des Unternehmens und seiner Mitarbeitenden.
Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA, hebt die Bedeutung dieser Investition hervor: »Als Weltmarktführer ist es unsere Verantwortung, optimale Bedingungen für die Ausbildung unserer zukünftigen Fachkräfte zu schaffen. Mit der Modernisierung unserer Ausbildungswerkstatt setzen wir für uns neue Maßstäbe in der Berufsausbildung und stärken unsere Position als attraktiver Arbeitgeber der Region.«
Die umfangreiche Modernisierung beinhaltet die Verdoppelung von sechs auf zwölf Arbeitsplätzen mit hochmodernen Standardwerkbänken. Zudem wurde die Anzahl der Löttische mit Lötrauchabsaugung ebenfalls von vier auf acht erhöht, was eine umfassende Lötausbildung für Auszubildende und Facharbeitende ermöglicht. Ein besonderes Highlight ist die Ausstattung der Werkbänke mit separaten Spannungsversorgungen, die durch Signalleuchten verschiedene Sicherheitsstufen anzeigen.
LAUDA Geschäftsführer Dr. Mario Englert erklärt: »Die Investition in unsere Ausbildungswerkstatt ist eine Investition in die Zukunft. Wir haben einen sechsstelligen Betrag in Umbau und Modernisierung gesteckt, um unseren Ausbildern und Auszubildenden beste Lehr- und Lernbedingungen zu bieten.«
Weitere Verbesserungen sind die Einhausung des Raumes für einen besseren Lärmschutz, ein Ausbilderbüro mit zwei Arbeitsplätzen und ein riesiges digitales 86 Zoll Flipchart für interaktive Präsentationen und Schulungen. Die Projektkonzeption erfolgte intern durch ein erfahrenes Team von Produktionsplanern und Ausbildungsleitern. Besonders hervorzuheben ist, dass die Umsetzung weitgehend in Eigenregie durch die gewerblichen Auszubildenden erfolgte. Unter fachkundiger Anleitung erfahrener Ausbilder und Projektleiter konnten die Auszubildenden ihr theoretisches Wissen direkt in die Praxis umsetzen und wertvolle Erfahrungen in der Projektrealisierung sammeln.
Mit der Fertigstellung der modernisierten Ausbildungswerkstatt unterstreicht LAUDA erneut sein Engagement für die Ausbildung und Entwicklung junger Talente. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an zukunftsorientierten Ausbildungsberufen an, darunter Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d), Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d), Mechatroniker (m/w/d) sowie Mechatroniker für Kältetechnik (m/w/d). Die neue Werkstatt bietet optimale Bedingungen für eine praxisnahe, qualitativ hochwertige Ausbildung in den gewerblichen Berufen und dient gleichzeitig der Fort- und Weiterbildung des bestehenden Personals, wodurch der Wissensaustausch und die kontinuierliche berufliche Weiterentwicklung im Unternehmen gefördert werden.

Die new.degree GmbH wird ihre Geschäftstätigkeit zum 30. Juni 2024 einstellen.
LAUDA Digital Innovation Hub gibt Geschäftsbetrieb zum 30. Juni 2024 auf
Die new.degree GmbH wird zum 30. Juni 2024 ihren Geschäftsbetrieb einstellen. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG, Weltmarktführer für exakte Temperierung, wurde im Jahr 2021 gegründet, um die Innovationen und Digitalisierung des Mutterkonzerns voranzutreiben. Zuvor gab es eine ähnliche Firma mit Sitz im Silicon Valley, USA, die jedoch während der Pandemie ihren Geschäftsbetrieb einstellte und ihre Aufgaben an die deutsche Gesellschaft übertrug. Nach sorgfältiger Prüfung wird nun die Liquidation der new.degree, »The LAUDA Digital Innovation Hub«, vollzogen.
»Die Schließung von new.degree ist eine Entscheidung, die mir persönlich sehr schwergefallen ist. Schließlich war es meine Initiative, den ich während meines Aufenthalts im Silicon Valley voller Energie startete.«, erklärt Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA. »Ein agiles Innovationsmanagement ist für mich nach wie vor von großer Bedeutung. Die letzten rund dreieinhalb Jahre haben jedoch gezeigt, dass die Integration dieser Aufgaben in die Muttergesellschaft effizienter ist.«
Die Rückführung der Innovations- und Digitalisierungsthemen zu LAUDA soll den direkten Produktbezug verbessern und langfristig größere wirtschaftliche Erfolge ermöglichen. Erst vor rund einem Jahr bezog die new.degree neue Büroräume in den InnoHubs auf dem Skyline Hill in Würzburg, die nun ebenfalls aufgegeben werden. Durch die Bündelung der Kompetenzen unter dem Dach der Muttergesellschaft LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG werden die Digitalaktivitäten stärker an dem Kerngeschäft und den vorhandenen Kundenbeziehungen ausgerichtet.
Dr. Mario Englert, CFO bei LAUDA und seit Anfang 2024 zusätzlich Geschäftsführer der new.degree GmbH, führt aus: »Trotz zahlreicher Ideen pro Jahr haben nur wenige den Sprung zu konkreten Business Cases geschafft. In der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Lage ist es für LAUDA sinnvoller, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren und die Digitalisierung durch zusätzlich eingestellte Mitarbeitende in der Firmenzentrale voranzutreiben.«
Die Schließung der new.degree GmbH bedeutet nicht das Ende der umfassenden Innovationsbestrebungen, sondern stellt einen strategischen Schritt hin zu einer fokussierten Herangehensweise bei LAUDA dar. »Wir danken allen ehemaligen Mitarbeitenden der new.degree GmbH für ihre engagierte Arbeit in den vergangenen Jahren«, betont Dr. Gunther Wobser. »Die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse sind von großem Wert und ermöglichen uns, die digitale Transformation zukünftig bei LAUDA weiter voranzutreiben und langfristig erfolgreich zu sein.«

Dr. Gunther Wobser (links), Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA, überreichte gemeinsam mit Dr. Gerhard Wobser (rechts) die Dr.-Rudolf-Wobser-Medaille an Itzik Avni (Mitte) und bedankte sich für die langjährige, erfolgreiche Partnerschaft. © Chris Rausch
Dr.-Rudolf-Wobser-Medaille für herausragende Partnerschaft verliehen
Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG hat Itzik Avni, Inhaber und Geschäftsführer der israelischen LAUDA Vertretung Meshulam Avni & Son Ltd., mit der Dr.-Rudolf-Wobser-Medaille ausgezeichnet. Der Weltmarktführer für Temperiertechnik würdigte damit die herausragenden Leistungen, das unermüdliche Engagement und die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem israelischen Partner aus Nescher, südöstlich von Haifa. Die Preisverleihung fand während des feierlichen Galadinners statt, das Teil des Rahmenprogramms von LAUDA auf der wichtigen Weltleitmesse ACHEMA in Frankfurt am Main war und an dem zahlreiche Händler und internationale Vertretungen von LAUDA teilnahmen.
Die Dr.-Rudolf-Wobser-Medaille ist die höchste Auszeichnung des Familienunternehmens, die die außergewöhnlichen Leistungen von Einzelpersonen würdigt. Die Verleihung war für den Geehrten ein Moment der Überraschung und Freude: Itzik Avni ist erst der zweite Preisträger außerhalb des Unternehmens. Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA, der die Medaille gemeinsam mit seinem Vater und ehemaligen Geschäftsführer, Dr. Gerhard Wobser, überreichte, unterstrich die Bedeutung: »Die Auszeichnung ist ein Zeichen unserer tiefen Wertschätzung für Herrn Avnis außergewöhnliche Leistungen – insbesondere in schwierigen Zeiten wie seit den schrecklichen Ereignissen am 7. Oktober 2023.«
Die bereits seit 1970 tätige Vertretung verdreifachte ihren Umsatz von 2022 auf 2023 auf über eine Millionen Euro und konnte seine Geschäftstätigkeit nicht nur fortsetzen, sondern auf einem hohen Umsatzniveau halten. Die persönliche Verbindung zwischen Meshulam Avni & Son und LAUDA wurde ebenfalls hervorgehoben. »Die über mehr als 50 Jahre und Generationen gewachsene intensive Beziehung zwischen den Familien Avni und Wobser spiegelt unser Engagement für langfristige und erfolgreiche Partnerschaften wider. Es ist uns Freude und Privileg, diese deutsch-israelischen Verbindungen zu pflegen und zu stärken«, fügte Dr. Gunther Wobser hinzu. Ein besonderes Highlight wird dabei das 50-jährige Arbeitsjubiläum von Itzik Avni im kommenden Jahr sein. Gesundheit und Arbeitsfreude liegen in der Familie. Der Firmengründer, sein Vater Meshulam, arbeitete bis zu einem Alter von 90 Jahren und verstarb im April 2010 im Alter von 95 Jahren.
LAUDA würdigt die Leistungen von Meshulam Avni & Son und sieht den kommenden gemeinsamen Projekten positiv entgegen.