
Elmar Mohr (Mitte) wurde für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit bei LAUDA vom Geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Gunther Wobser (rechts) geehrt. Es gratulierten (v.l.n.r.) Dr. Mario Englert (CFO), Uwe Stastny (stellvertretender Betriebsratsvorsitzender), Dr. med. Sabine Möhrlein, Bürgermeister Dr. Lukas Braun (Bürgermeister der Stadt Lauda-Königshofen) und Dr. Marc Stricker (COO). © LAUDA
Jahrzehntelanges Engagement beim Weltmarktführer
Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG ehrte in einer Feierstunde das 40-jährige Betriebsjubiläum von Elmar Mohr. Im Beisein des Führungskreises, der Geschäftsführung sowie einiger Ehrengäste wurde der langjährige Betriebsratsvorsitzende für sein außergewöhnliches Engagement und seine Treue zum Familienunternehmen gewürdigt.
Elmar Mohr begann seine berufliche Laufbahn bei LAUDA am 27. Januar 1986 in der Großkälte. Der ausgebildete Werkzeugmacher wechselte nur ein Jahr später in den Werkzeugbau und Versuchsbau der Entwicklungsabteilung, wo er über zwei Jahrzehnte seine handwerkliche Expertise einbrachte. Seit März 2010 ist er als Betriebsratsvorsitzender tätig und prägt seitdem die Zusammenarbeit zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft. Neben seiner Tätigkeit als Betriebsratsvorsitzender war er von 1995 bis Dezember 2017 Mitglied im Redaktionsteam der Firmenzeitschrift »WIR bei LAUDA«.
Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter, würdigte in seiner Laudatio die besonderen Verdienste des Jubilars: »Elmar Mohr vereint handwerkliches Können mit ausgezeichnetem betriebswirtschaftlichem Verständnis. Seine Kreativität und Vielseitigkeit machen ihn zu einem geschätzten Gesprächspartner mit der Geschäftsführung. In Verhandlungen überzeugt er durch Lösungswillen, bleibt dabei stets ruhig und sachlich, zeigt aber auch die nötige Bestimmtheit sowie Rückgrat. Auch nach seinem baldigen Ausscheiden wünsche ich mir, weiterhin im Dialog mit ihm zu bleiben.« In Anerkennung seiner langjährigen Verdienste erhielt Elmar Mohr die LAUDA Ehrenurkunde.
Als Betriebsratsvorsitzender begleitete Mohr das Unternehmen durch wechselvolle Zeiten und trug entscheidend zum konstruktiven Miteinander bei. »Die Tradition des Werkzeugmachers ist mir wichtig geblieben«, betonte Mohr in seiner Dankesrede. »Diese handwerkliche Präzision habe ich auch in meine Arbeit als Betriebsratsvorsitzender eingebracht.«
Dr. Lukas Braun, Bürgermeister der Stadt Lauda-Königshofen, richtete die Glückwünsche der Stadt sowie des Ministerpräsidenten an den Jubilar. Er hob hervor, dass Elmar Mohr gelebte Sozialpartnerschaft verkörpere und seine konstruktive Arbeit wesentlich zum guten Betriebsklima bei LAUDA beigetragen habe. Dies stärke nicht nur das Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Lauda-Königshofen, sondern die gesamte Region. Der Bürgermeister überreichte ein Weinpräsent sowie die Urkunde des Landes Baden-Württemberg.
Uwe Stastny, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, sprach im Namen der Belegschaft und würdigte die gemeinsame Arbeit im Gremium. Er betonte, dass Elmar Mohr den Betriebsrat über 16 Jahre mit Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein geführt habe. Seine kontinuierliche Weiterbildung und sein Engagement für die Belegschaft hätten Maßstäbe gesetzt.
Für Elmar Mohr beginnt am 1. April 2026 die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Der passionierte Tischtennisspieler und Radfahrer wird dann mehr Zeit für seine Hobbys haben.

Muleta, Werkverzeichnis 16072 © Edith Hultzsch
Edith Hultzsch – Meisterin des Augenblicks: Wiederentdeckung einer vergessenen Künstlerin in der LAUDA FabrikGalerie
Die FabrikGalerie der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG lädt zur Eröffnung der Ausstellung ›Kairos‹ mit Werken der Künstlerin Edith Hultzsch ein. Sie bildet die zweite Kunstveranstaltung der Reihe ›Art After Work‹ im 70. Jubiläumsjahr von LAUDA und präsentiert einen umfassenden Querschnitt durch das Schaffen der 1908 in Berlin geborenen und 2006 verstorbenen Malerin. Die Vernissage findet am Mittwoch, den 8. April 2026 um 17:00 Uhr statt. Dr. Günter Hultzsch, Großneffe der Künstlerin und Verwalter des Nachlasses, wird bei der Eröffnung anwesend sein. Die Ausstellung ist bis 27. Mai 2026 zu sehen.
Edith Hultzsch studierte von 1930 bis 1932 an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg, eine von Bruno Paul gegründete, durch das Bauhaus inspirierte Kunsthochschule, bei den bedeutenden Künstlern Emil Orlik und Hans Meid. Sie gehörte von 1940 bis 1954 dem Verein der Berliner Künstlerinnen an, dem ältesten heute noch existierenden Zusammenschluss bildender Künstlerinnen in Deutschland, in dem unter anderem Käthe Kollwitz als Lehrerin wirkte und Paula Modersohn-Becker Schülerin war. Nach dem Krieg lebte Hultzsch zunächst in Minden, wo sie Malunterricht gab, ab 1952 dann in Düsseldorf, wo sie bis 1995 ihr Atelier führte. Sie hatte eine Dozentur für figürliches Zeichnen an der Volkshochschule Düsseldorf und lehrte von 1963 bis 1965 an der Düsseldorfer Werkkunstschule.
Ihr Werk wurde zu Lebzeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt: in Galerien, Kunstvereinen, Museen und Instituten in Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Argentinien. Eine besondere Auszeichnung erhielt sie 1981, als sie als erste nichtspanische Künstlerin den Plakatwettbewerb zur Fiesta Sanfermin in Pamplona gewann. Von 1967 bis 1972 tourte eine große Wanderausstellung unter dem Titel ›Taureaux‹ durch 25 Städte. 1974 drehte das Westdeutsche Fernsehen ein Porträt über ihre Arbeit.
Der Ausstellungstitel ›Kairos‹ bezieht sich auf den griechischen Gott des günstigen Augenblicks, des rechten Zeitpunkts – und trifft damit den Kern von Hultzschs künstlerischem Schaffen. »Mein Anliegen ist die Darstellung von Bewegung«, beschrieb die Künstlerin selbst ihr zentrales Thema. Ihre Tuschpinselzeichnungen in Schwarzweiß, Gouachen auf Papier und Ölbilder auf Leinwand zeigen Sport, Tanz und vor allem den Stierkampf. Es ist der flüchtige Augenblick, den sie meisterlich und mit großer stilistischer Originalität einzufangen weiß. Die Pinselzeichnungen entstanden direkt in den Sportstätten, beim Tanz oder in der Stierkampfarena – ohne spätere Nacharbeit oder Korrektur im Atelier. »Ich konnte dem Zwang zu skizzieren nie widerstehen«, charakterisierte Hultzsch 1984 ihren Schaffensprozess.
Studienreisen führten die Künstlerin 1955 und 1957 in den Vorderen Orient und später alljährlich nach Südfrankreich in die Camargue sowie nach Spanien und Portugal – der Stiere, des Stierkampfs und der Pferde wegen. Sei es beim Bogenschießen, Fußball, Tennis, Polo, Basketball oder Fechtsport, beim Tanz oder in der Stierkampfarena – Edith Hultzsch gelang es, jede schnelle Aktion, jeden typischen Bewegungsablauf in ein charakteristisches Bild zu fassen. Dabei ging es ihr darum, »das, was Bewegung ausmacht, auf das Wesentliche zu reduzieren«. Diese eindrucksvolle Unmittelbarkeit macht die besondere Qualität ihrer Arbeiten aus.
Neben der Malerei entstanden zahlreiche Entwürfe für die Architektur. Neunzehn Projekte wurden realisiert, darunter Glas- und Betonglasfenster, Wandgestaltungen, Mosaiken, Plastiken und Brunnen für die Bundesregierung und das Land Nordrhein-Westfalen. Diese Arbeiten erhielten verschiedene Preise bei Kunst am Bau-Wettbewerben. Ihre Werke befinden sich heute im Besitz der Bundesregierung und des Landes Nordrhein-Westfalen, im Besitz mehrerer Städte sowie in Museums- und Privatbesitz des In- und Auslandes.
Die Ausstellung in der LAUDA FabrikGalerie bietet die Gelegenheit, das fast vergessene Werk dieser außergewöhnlichen Künstlerin wiederzuentdecken und die Meisterin des Kairos in ihrer ganzen künstlerischen Vielfalt kennenzulernen.
Die Ausstellungseröffnung am 8. April 2026 ist auch für die Öffentlichkeit zugänglich, wir freuen uns über zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Anzahl der Teilnehmenden an der Eröffnung aus Platzgründen begrenzt ist, daher bitten wir um vorherige Anmeldung.

Sieben Jahrzehnte Innovation und Präzision: LAUDA feiert 2026 sein 70-jähriges Bestehen und blickt auf eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte vom Pionier zum Weltmarktführer zurück. © LAUDA
Vom Pionier zum Weltmarktführer: Temperierspezialist schreibt außergewöhnliche Erfolgsgeschichte
Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG feiert am 1. März ihr 70-jähriges Bestehen. Der Weltmarktführer erwirtschaftet mit rund 570 Mitarbeitenden an drei deutschen Standorten sowie in zwölf Auslandsgesellschaften rund 100 Millionen Euro Umsatz. Renommierte Kunden in aller Welt vertrauen auf die Präzision von LAUDA – von Chemie, Pharma und Biotech über Medizintechnik und Halbleiterindustrie bis hin zu Elektromobilität und Wasserstofftechnologie.
Vor exakt sieben Jahrzehnten erfolgt die Gründung des Messgerätewerks LAUDA DR. R. WOBSER KG durch Dr. Rudolf Wobser in Lauda. Mit Innovationen wie neuartigen Laborthermostaten im Baukastensystem und Kältethermostaten mit maschineller Kühlung etabliert sich das Unternehmen schon in den ersten Jahren auf dem Markt. Die Basis des Erfolgs legt Wobser bereits 1949 mit der Entwicklung und Serienproduktion des ersten Thermostaten der Welt. Zum ersten Mal kann durch ein kompaktes Gerät durch Flüssigkeitskreisläufe zuverlässig geheizt und gekühlt werden. Nach seiner Flucht aus der DDR 1955 baut er den Betrieb systematisch auf. Wegweisende Neuentwicklungen wie Industriesysteme (1964), Messgeräte (1967) und der weltweit erste Mikroprozessor-Thermostat (1982) prägen die weitere Entwicklung.
Nach dem Tod des Firmengründers 1977 übernehmen dessen Söhne Dr. Gerhard Wobser und Karlheinz Wobser die Geschäftsführung. Ende 2002 tritt Karlheinz Wobser in den Ruhestand. Zum neuen Geschäftsführenden Gesellschafter wird Dr. Gunther Wobser bestellt, der bis 2010 zusammen mit seinem Vater Dr. Gerhard Wobser die Unternehmensleitung innehat, bevor dieser nach 39 Jahren in den Ruhestand geht.
Unter der Leitung von Dr. Gunther Wobser in dritter Generation werden die internationalen Geschäftsaktivitäten erheblich ausgebaut. 2005 wird mit LAUDA France die erste Auslandsgesellschaft gegründet, drei Jahre später folgen Niederlassungen in Lateinamerika, China und den USA. Mit Übernahmen in Spanien (2011) und den USA (2014) sowie weiteren Auslandsgesellschaften in Großbritannien (2012) und Italien (2014) baut der Weltmarktführer seine internationale Präsenz kontinuierlich aus. 2015 übernimmt die neue Tochtergesellschaft LAUDA Scientific die Entwicklungs-, Vertriebs- und Serviceaktivitäten für LAUDA Messgeräte. 2016 werden die Vertriebsgesellschaften LAUDA Ibérica Soluciones Técnicas, S.L.U. in Spanien und LAUDA América Latina Tecnologia Ltda. im brasilianischen São Paulo gegründet. Mit der Akquisition des Traditionsunternehmens GFL Gesellschaft für Labortechnik mbH erweitert LAUDA 2019 sein Portfolio. 2021 wird die LAUDA Medical GmbH & Co. KG gegründet, 2025 folgt die Vertriebsgesellschaft Degree LAUDA Precision Pvt. Ltd. im indischen Pune.
Parallel zur internationalen Expansion investiert LAUDA kontinuierlich in den Ausbau der Infrastruktur am Hauptsitz. 2013 werden ein neues Logistikzentrum und eine neue Produktionshalle mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 6,2 Millionen Euro in Lauda-Königshofen eingeweiht. 2014 erweitert LAUDA die Geschäftsführung mit Dr. Marc Stricker, 2017 mit Dr. Mario Englert. 2022 kann eine weitere Büroerweiterung mit einem Investitionsvolumen von rund 1,1 Millionen Euro realisiert werden.
Das technische Leistungsspektrum reicht vom kompakten Laborthermostaten bis zur kundenspezifischen Großanlage mit über 400 Kilowatt Kälteleistung. LAUDA Geräte und Anlagen arbeiten im Temperaturbereich von -150 bis 550 °C mit einer Konstanz von bis zu einem Tausendstel °C – eine Präzision, die in sehr anspruchsvollen Anwendungen unverzichtbar ist.
Seit 2015 trägt LAUDA durchgängig den Titel »Weltmarktführer« im Bereich Temperiergeräte und -anlagen zur exakten Temperaturerzeugung. Die jüngsten Produktentwicklungen unterstreichen diese Position: 2024 lanciert LAUDA mit Mobifreeze die weltweit erste aktiv temperierte, mobile Ultratiefkühltruhe. 2025 folgt die Markteinführung von LAUDA Universa – eine modulare Produktlinie mit serienmäßiger WLAN-Steuerung. Zudem erhält LAUDA 2025 die EcoVadis Silbermedaille für Nachhaltigkeitsleistungen sowie den »Best of AI Award« für die eigene KI-Plattform LAUDA.GPT. Für 2026 plant der Temperierspezialist ein Umsatzwachstum von rund 15 Prozent auf rund 115 Millionen Euro.
»Unser 70-jähriges Jubiläum erfüllt uns alle mit außerordentlichem Stolz«, erklärt Dr. Gunther Wobser. »Mit exakten Temperaturen gemeinsam die Welt verbessern – dieser Anspruch ist Antrieb für alles, was wir tun. In diesem Jubiläumsjahr wollen wir noch näher an unseren Kunden sein und ihnen weltweit noch mehr Aufmerksamkeit widmen. Permanente Innovation, exzellente Prozesse und weiteres Wachstum sichern unsere Position als Weltmarktführer auch in den kommenden Jahrzehnten.«
Bereits jetzt lädt die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG alle Interessenten und Bürgerinnen und Bürger zu einem Tag der offenen Tür am Sonntag, 13. September 2026, in Lauda-Königshofen ein. Einzelheiten werden rechtzeitig in der Tagespresse und auf den Social-Media-Kanälen von LAUDA bekannt gegeben.

In den Räumlichkeiten der LAUDA FabrikGalerie werden vom 1. Oktober bis 26. November 2026 die 20 besten Arbeiten des Kunstwettbewerbs zum Thema »Lust auf Zukunft – neue Perspektiven für morgen« ausgestellt. © LAUDA
Weltmarktführer lädt Kunstschaffende zur Teilnahme ein
Anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens lädt die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG Kunstschaffende aus aller Welt ein, sich kreativ mit dem Thema »Lust auf Zukunft – neue Perspektiven für morgen« auseinanderzusetzen. Der offene Kunstwettbewerb richtet sich an alle Künstlerinnen und Künstler ab 16 Jahren und versteht sich als Plattform für den Dialog zwischen Kunst, Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Einreichungsfrist endet am 31. Mai 2026.
Als Weltmarktführer für exakte Temperierung sieht LAUDA die Kunst als wesentlichen Faktor für die Reflexion technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen. Der Wettbewerb knüpft an eine Tradition an: Bereits 2006 hatte das Familienunternehmen anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums einen Kunstwettbewerb durchgeführt. Mit der erneuten Ausschreibung unterstreicht LAUDA sein Engagement für die zeitgenössische Kunst und die gesellschaftliche Verantwortung als regional verwurzeltes, global agierendes Unternehmen.
Das bewusst weit gefasste Thema bietet Raum für vielfältige künstlerische Interpretationen: Wie werden wir leben, arbeiten und miteinander umgehen? Welche Technologien prägen unseren Alltag, welche gesellschaftlichen und ökologischen Transformationen erwarten uns? Der Wettbewerb ermutigt dazu, kreative Antworten zu entwickeln – ob als utopische Vision, als kritische Reflexion, als dystopisches Szenario oder als poetische Spekulation über konkrete Zukunftstechnologien und abstrakte Zeitkonzepte.
Zugelassen sind alle traditionellen und zeitgenössischen Ausdrucksformen der bildenden Kunst – von Malerei, Zeichnung und Fotografie über Skulptur und Installation bis hin zu digitaler Kunst. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist ausdrücklich gestattet, muss jedoch klar gekennzeichnet werden. Eine fachkundige Jury bewertet die eingereichten Arbeiten nach künstlerischer Qualität, konzeptioneller Durchdringung des Themas und handwerklicher Ausführung.
Die drei Erstplatzierten werden mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 7.000 Euro ausgezeichnet und gehen in die Unternehmenssammlung über. Die 20 besten Arbeiten werden zudem im Herbst 2026 im Rahmen einer Sonderausstellung in der LAUDA FabrikGalerie der Öffentlichkeit präsentiert.
Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA, betont die Bedeutung des Wettbewerbs: »Kunst und Innovation gehören für uns zusammen. Wir öffnen neue Perspektiven und setzen Impulse zum Weiterdenken. Mit diesem Wettbewerb möchten wir Kunstschaffende ermutigen, ihre Visionen von Zukunft zu teilen und damit wichtige gesellschaftliche Impulse zu setzen. Wir freuen uns auf vielfältige künstlerische Positionen, die zur kritischen Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Möglichkeiten unserer Zeit anregen und Lust auf Zukunft machen.«
Die Teilnahme ist kostenfrei. Jede teilnehmende Person kann bis zu drei Werke einreichen. Die Einreichung erfolgt ausschließlich digital über die eigens eingerichtete Website www.lauda-fabrikgalerie.de/kunstwettbewerb2026/, auf der detaillierte Informationen zu den Teilnahmebedingungen, dem Bewertungsverfahren sowie aktuelle Neuigkeiten veröffentlicht werden.

»The Secrets of German Family Businesses« präsentiert 50 deutsche Familienunternehmen und beleuchtet ihre Erfolgsstrategien für ein internationales Publikum. Der 304 Seiten umfassende Sammelband ist unter der ISBN 978-3-7913-9190-8 im Buchhandel erhältlich. © Prestel Verlag

Dr. Gunther Wobser (2. von links), Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA, mit den Herausgebern Tobias Rappers, Gründer der Maschinenraum GmbH, Uwe Rittmann, Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand bei PwC Deutschland, und Olaf Salié, Herausgeber der Reihe »ABOUT Germany«, bei der Buchpremiere am 28. November 2025 in Berlin. © Peter J. Kierzkowski
Temperierspezialist LAUDA für »The Secrets of German Family Businesses« ausgewählt
Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG ist mit einem vierseitigen Porträt in dem neu erschienenen Buch »The Secrets of German Family Businesses« vertreten. Das vor kurzem in Deutschland veröffentlichte Werk beleuchtet 50 deutsche Familienunternehmen und deren Erfolgsstrategien. Der in englischer Sprache verfasste Band erscheint im renommierten Prestel Verlag, Teil der Penguin Random House Verlagsgruppe, und richtet sich gezielt an ein internationales Publikum.
Herausgegeben von Uwe Rittmann, Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand bei PwC Deutschland, Tobias Rappers, Geschäftsführer der Maschinenraum GmbH, und Olaf Salié, Herausgeber der Reihe »ABOUT Germany«, präsentiert der über 300 Seiten umfassende Sammelband die DNA deutscher Familienunternehmen. Im Fokus stehen Werte wie Tradition, Innovation, Resilienz und langfristiges unternehmerisches Denken. In fundierten Essays und persönlichen Porträts zeigen führende Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, warum deutsche Familienunternehmen weltweit für Verlässlichkeit, Qualität und technische Exzellenz stehen.
LAUDA wurde als Weltmarktführer für Temperiergeräte und -anlagen zur exakten Temperaturerzeugung für das Buch nominiert. Als Hidden Champion verkörpert das in dritter Generation geführte Familienunternehmen zentrale Erfolgsfaktoren deutscher Mittelständler: technologische Exzellenz, globale Marktpräsenz und die Fähigkeit, Tradition mit Innovation zu verbinden. Die Mitgliedschaft im »Maschinenraum«, dem führenden Innovations-Ökosystem für den deutschen Mittelstand, unterstreicht die besondere Innovationskraft von LAUDA.
»Wir freuen uns außerordentlich, dass LAUDA zu den wichtigen Unternehmen gehört, die in diesem international bedeutsamen Werk porträtiert werden«, erklärt Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter von LAUDA. »Gerade für ein Unternehmen mit zwölf internationalen Tochtergesellschaften ist diese Präsenz auf dem globalen Markt von strategischer Bedeutung. Das Buch verschafft dem deutschen Mittelstand Sichtbarkeit und unterstreicht die besonderen Stärken von Familienunternehmen in Zeiten globaler Herausforderungen.«
Dr. Gunther Wobser war bei der Buchpremiere am 28. November 2025 in Berlin anwesend, bei der er an einer Podiumsdiskussion teilnahm. Der offizielle Verkaufsstart in Deutschland war am 17. Dezember 2025, die internationale Erstveröffentlichung in Großbritannien erfolgte am 20. Januar 2026 und die geplante Erscheinung in den USA ist für den 3. März 2026 vorgesehen. Die internationale Reichweite des Werkes unterstützt LAUDA bei der globalen Geschäftsentwicklung: Das Porträt fördert den Dialog mit internationalen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern und schafft zusätzliche Sichtbarkeit für die beiden US-amerikanischen Niederlassungen des Unternehmens sowie für die im vergangenen Jahr gegründete Vertriebsgesellschaft »Degree LAUDA Precision« im indischen Pune. Die Publikation erscheint zudem im Jahr des 70-jährigen Unternehmensbestehens, das LAUDA am 1. März 2026 feiert.
»The Secrets of German Family Businesses« ist Teil der Reihe »ABOUT Germany« im Prestel Verlag und unter der ISBN 978-3-7913-9190-8 im Buchhandel erhältlich.