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LAUDA Zusatzkühler

LAUDA Durchlaufkühler und Eintauchkühler dienen als Zusatzkühler, um Wärmethermostate oder beliebige Bäder auf Temperaturen unterhalb Raumtemperatur abzukühlen. Daher werden Durchlaufkühler vorzugsweise für Thermostate eingesetzt und in den Umwälzkreislauf integriert. Sie ermöglichen eine wesentlich bessere Temperaturkonstanz als Eintauchkühler.


NEU: Die neuen geregelten Umlauf-Wärmetauschern LAUDA UWT

Umlauf-Wärmetauscher entnehmen Kühlwasser aus einem gebäudeseitig vorhandenen Kreislauf und temperieren individuell einstellbar ein internes Badvolumen, das dann mit einer Pumpe im Laborkreislauf zum Verbraucher transportiert wird. Geregelte Kühlung externer Systeme ist so mit vorhandenen Kühlkreisläufen möglich. Die nominellen Übertragungsleistungen betragen 3, 6 oder 10 kW.

Die Nutzung zentraler Kühlkreisläufe ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, wenn die Wärmeabfuhr aus Prozessen regelmäßig oder mit hoher Leistung erfolgen muss und die abgeführte Wärme nicht an die Umgebungsluft in Innenräumen abgegeben werden soll. Allerdings arbeitet ein zentraler Kühlkreislauf nur bei einer festen Temperatur mit begrenzten Druck- und Volumenstromverhältnissen. An die Anwendung angepasste Temperaturen, Drücke und Volumenströme erschließen sich erst mit geregelten Umlauf-Wärmetauschern vom Typ LAUDA UWT.

Durch die Trennung von Primär- und Laborkühlkreis durch einen Umlauf-Wärmetauscher wird eine optimale Betriebssicherheit gegen Verschmutzung bzw. Leckage des Primärkreises erreicht. Weiterhin sorgt die eingebaute kräftige Pumpe im LAUDA UWT für konstante Druck- und Durchflussverhältnisse im Sekundärkühlkreis unabhängig von Schwankungen auf der Primärseite.

Anwendung1

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