Professionelle Temperierung in Technikum und Miniplant
LAUDA Integral XT Prozessthermostate begründen mit ihren hohen Heiz-, Kühl- und Pumpenleistungen eine neue Dimension der Temperierung in der Prozesstechnik. Das Grundprinzip besteht aus einem Umwälzthermostaten mit sehr kleinem internen Volumen und nicht durchströmtem Ausdehnungsgefäß.
Die Prozessthermostate LAUDA Integral XT zeichnen sich durch extrem schnelle Temperaturänderungen aus, die in dem geringen internen temperierten Wärmeträgervolumen begründet sind. Die leistungsstarken Geräte arbeiten nach einem völlig neuartigen technischen Prinzip und erweitern den Arbeitstemperaturbereich nach oben und nach unten.
Anwendungsbereiche: Temperierung von Rührkesseln, Glas oder Edelstahlreaktoren in der Chemie, Pharmazie oder Biotechnologie.
Komfortables Arbeiten im geschlossenen Kreislauf
Die Temperierflüssigkeit wird im gesamten System im Kreis geführt und kommt nicht direkt mit der Umgebungsluft in Kontakt. Für den Volumenausgleich bei Temperaturänderungen sorgt ein thermisch entkoppeltes Ausdehnungsgefäß. Dieses Funktionsprinzip hat für den Anwender zahlreiche Vorteile. Bei tiefen Temperaturen wird das Einkondensieren von Luftfeuchtigkeit minimiert, ebenso wie die Geruchsbelästigungen bei hohen Temperaturen. Durch geringe Verdampfung oder Oxidation sind lange Standzeiten der Temperierflüssigkeit möglich. Ohne Medienwechsel ist der Betrieb über den gesamten Temperaturbereich von -50 bis 200 °C realisierbar. Ein Arbeiten über dem Brennpunkt des Temperiermediums ist möglich, wenn dieser hinreichend hoch über der Temperatur im Ausdehnungsgefäß liegt (nach DIN EN 61010-1 mindestens 25 K). Dies alles vereinfacht den Temperierprozess und schlägt sich in deutlich reduzierten Betriebskosten nieder.
Rechts unter "Anwendungsbeispiele" sehen Sie eine Aufzählung von Anwendungsfällen in der Praxis. Zum Anschauen der Produkte klicken Sie einfach auf den Text.
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