Messen und Temperieren in der Petrochemie

Mit maßgeschneiderten Lösungen von LAUDA

Die Änderung der Viskosität aufgrund von Temperaturschwankungen ist überall dort entscheidend, wo Öle und Fluide gefördert, gepumpt und bewegt werden. Nach wie vor ist die Kapillarviskosimetrie die exakteste und streng standardisierte Methode zur Messung absoluter Viskositäten. Das modulare Konzept von LAUDA ermöglicht Systemkonfigurationen mit einer Kombination der benötigten Funktionen.

Neben der Oberflächenspannung ist auch die Grenzflächenspannung ein wichtiger Indikator für die Ölqualität. Zusätzlich zu den üblichen Lamellenzugkraft-Methoden nach Du-Noüy und Wilhelmy bietet LAUDA die Tropfenvolumen- und Blasendruck-Methoden, mit denen sich auch Adsorptionsvorgänge von amphiphilen Additiven oder Alterungsprodukten an Grenzflächen zeitlich auflösen lassen. Für eine konstante Temperatur während der Messprozesse sorgen geeignete LAUDA Thermostate.

LAUDA hat in der Petrochemie weltweit schon viele Projekte erfolgreich abgeschlossen. Immer wieder bewährt sich dabei das umfassende Produktportfolio, um individuelle Lösungen auch für außergewöhnliche Applikationen zu entwickeln. So sind die LAUDA Viskothermostate optimiert für den Einsatz mit den LAUDA Viskosimetern PVS und iVisc. Gern unterstützen wir Sie dabei, für Ihre Anforderungen die optimalen Geräte auszuwählen. Sprechen Sie uns einfach an

Typische Anwendung

Im Rahmen der Entwicklung von Motoren- und Getriebeölen werden diese in Viskositätsklassen eingeteilt. Um beim Brookfieldtest die temperaturabhängige Viskosität zu bestimmen, temperiert man die Ölproben zwischen –40 und 20 °C mit einem Kryomaten RP 4090 C.